Darf ich mich vorstellen?

Mein Name ist Jessica, aber ihr könnt mich Jessy nennen.
Ich bin 20 Jahre alt, bei Mama ausgezogen und wohne seit Dezember 2013 mit meinem Freund zusammen.
Es ist nicht immer einfach,  aber ich kann mir nichts Besseres vorstellen. Vor allem haben wir häufig damit zu kämpfen, dass wir noch viel über den Dschungel lernen müssen, den man Leben nennt...

Vielleicht ist "Life Rocks - Mein kleines Alltagstagebuch" für so manchen eine kleine Hilfe im eigenen Haushalt, eine Sammlung von Ideen und Anregungen oder einfach nur eine amüsante Lektüre darüber, wie hilflos die heutige Jugend mit ihrem Start ins eigene Leben zu kämpfen hat. Auf jeden Fall hoffe ich, dass es euch gefällt.


In meinem Tagebuch beschäftige ich mich mit allem Möglichen, was einen als jungen Menschen so beschäftigt, z.B.:

- Eigener Haushalt: Was heißt das?
- Wo fange ich an?
- Welche Herausforderungen erwarten mich?

- Wie organisiere ich meinen Alltag?
- Was gibt es heute zu Essen?
- Wie kann ich mir mein Essen eigentlich leisten?
- Muss ich jetzt auf Luxus verzichten?

 

Ein neues Leben

 

Zuhause auszuziehen, mag für den einen sehr einfach, für den anderen regelrecht unmöglich erscheinen. Man kann sagen, dass eine Wohnung nicht bedeutet, dass man jetzt nurnoch Party macht. Ganz im Gegenteil: Die erste Zeit ist sogar sehr stressig und da ist man über ein bisschen Ruhe am Wochenende mal ganz froh. Wieso das so ist, ist ganz einfach aufzuzeigen, in dem man sich mal klarmacht, was so alles anfällt, wenn Mama plötzlich nichtmehr wie eine Zauberfee durch die Wohnung fegt, wenn man sgerade Papas Wochengehalt im nächsten Shoppingcenter verplempert.

Neben dem Haushalt, der nichtmehr Müll heruntertragen und das eigene Zimmer aufräumen bedeutut und der sich für einen Anfänger auf rund 1-2 Stunden täglich belaufen kann, fallen auchnoch Kochen, Einkaufen, Papierkram (Amt, Schule, Job, Strom, Telefon.....) Planung und Organisation an.

Das Gefühl, dass man jetzt endlich "selber groß" ist und dass man jetzt auf eigenen Beinen steht, verfliegt spätestens dann, wenn man Mama anrufen muss, weil man nicht weiß welches Waschmittel das richtige ist, oder wenn man Papa eine E-Mail schreibt, was denn diese Krankenkasse will und wie man die Sicherung wieder reinmacht, nachdem man grade Wasserkocher in die Steckdose gesteckt hat, ohne vorher Wasser hineinzutuen. Ach ja! Und natürlich, wo man jetzt einen neuen Wasserkocher herbekommt.

 



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